Wissenschaft & Forschung

Wissenschaft und Forschung: Landkreis Goslar als Teil eine der forschungsintensivsten Regionen Deutschlands

Der Landkreis Goslar liegt in der Mitte des Forschungsdreiecks Hannover-Braunschweig-Göttingen und bietet so kurze Wege zu leistungsstarken Hochschulen. Die Region Braunschweig mit der TU Clausthal im Zentrum des Forschungsdreiecks zählt zu einer der forschungsstärksten in ganz Deutschland.

Die TU Clausthal bietet Studenten und Forschern ein spannendes Studien- und Forschungsangebot samt vielfältiger Einstiegsmöglichkeiten bei hoch innovativen und attraktiven Arbeitgebern direkt vor Ort. Die TU Clausthal hat sich zu einer forschungsstarken und innovativen Universität mit anerkannter internationaler Reputation entwickelt und beschäftigt sich unter anderem mit Technologien und Methoden zum nachhaltigen Management der Ressourcen Energie – Material – Information. Dabei greift sie das Konzept der Circular Economy auf. In knapp 40 Studiengängen profitieren derzeit rund 4.300 Studenten von der persönlichen Atmosphäre, den praxisnahen Lehrbedingungen der TU Clausthal und dem Harz direkt vor der Tür.

 

Die Technische Universität Clausthal ist an ihrem Sitz in Clausthal-Zellerfeld
sowie mit weiteren Einrichtungen auch in Goslar aktiv

Das Forschungszentrum Energiespeichertechnologien (EST) bündelt auf dem EnergieCampus Goslar die Clausthaler Energieforschung mit dem Fokus auf Energiewandlungs- und Energiespeichertechnologien. Sowohl in grundlagen- als auch in anwendungsorientierten Vorhaben werden dabei die Herausforderungen zukünftiger elektrischer Energiesysteme hinsichtlich der Gewährleistung kontinuierlicher Verfügbarkeiten und einer hinreichenden Netzstabilität bei einem hohen Anteil fluktuierend einspeisender regenerativer Energien angegangen.

Das EST unterhält mit dem gemeinsam betriebenen „Batterie- und Sensoriktestzentrum“ eine intensive Forschungskooperation mit der unmittelbar benachbarten Außenstelle des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts (HHI). Zielsetzung der gemeinsamen Arbeiten ist es, den stetig wachsenden Herausforderungen an mobile und stationäre Energiespeicher im Hochleistungs-/Hochenergiebereich hinsichtlich Funktionalität, Zuverlässigkeit und – auch unter extremen Einsatzbedingungen – die Entwicklung und Erprobung neuartiger Sicherheitskonzepte einschließlich der hierfür erforderlichen Sensorik begegnen zu können.

Das Center for Digital Technologies (DIGIT) ist ebenfalls ein Forschungszentrum der Technischen Universität Clausthal und wird in Kooperation mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften betrieben. Gemeinsam mit Partnern aus der wirtschaftlichen Praxis gestalten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Hochschulen die digitale Transformation nachhaltiger industrieller Prozesse in den Anwendungsgebieten Autonome Systeme, Circular Economy & Umwelttechnik, Digitale Transformation, Energie, Industrie 4.0 und Mobilität.

Ferner unterhält auch das Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien eine Außenstelle auf dem EnergieCampus Goslar.

Darüber hinaus hat auch die Geschäftsstelle des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN), welches sich als Netzwerk und Kommunikationsplattform der niedersächsischen Energieforschung versteht, ihren Sitz auf dem Campus.

Darüber hinaus sind die Wege zu weiteren Hochschulen sehr kurz. So befinden sich die TU Braunschweig und die Leibniz Universität Hannover, die, wie die TU Clausthal, eine Vielzahl natur- und ingenieurswissenschaftlicher Studiengänge anbieten, in nächster Nähe.

Abgerundet wird das Bild der Forschungsregion durch die Georg-August-Universität Göttingen, die Hochschule Harz in Wernigerode, die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft in Wolfenbüttel, die Universität Hildesheim, die Fachhochschule Hannover, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Tierärztliche Hochschule Hannover, die Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, die Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover sowie Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim.

Sämtliche Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind vom Landkreis Goslar aus innerhalb von max. 60 Minuten zu erreichen und bieten mit insgesamt ca. 100.000 Studierenden ein hohes Fachkräftepotential für die hiesige Unternehmenslandschaft der gesamten Region.


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Dr. Daniel Tomowski

Technologie- und Innovationsberater, Prokurist

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